Cybersecurity-Highlights – Januar 2026 🔐
Ransomware, KI-gestützte Angriffe, Risiken in der OT-Sicherheit sowie aktiv ausgenutzte Schwachstellen prägen die Bedrohungslage zu Beginn des Jahres 2026.
Unternehmen müssen sich verstärkt auf Patch-Management, kontinuierliches Monitoring und die Absicherung der Lieferkette konzentrieren, um widerstandsfähig zu bleiben.
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1) Ransomware-Aktivität bleibt zu Beginn von 2026 hoch
Sicherheitsanalysten berichten von anhaltend hohem Ransomware-Druck auf Organisationen aus der Fertigungsindustrie, dem Gesundheitswesen und dem öffentlichen Sektor. Angreifer kombinieren zunehmend Datenabfluss mit Erpressungstaktiken.
Quelle: Security Affairs / The Hacker News
2) Aktiv ausgenutzte Netzwerkschwachstellen führen zu dringenden Patch-Warnungen
Mehrere staatliche Stellen haben ihre Warnungen zu aktiv ausgenutzten Schwachstellen in Netzwerk- und Edge-Geräten erneuert und Organisationen dazu aufgefordert, unverzüglich zu patchen und die Perimeter-Exponierung zu überprüfen.
Quelle: CISA / TechRadar
3) KI-gestützte Cyberangriffe gewinnen weiter an Dynamik
Sicherheitsforscher beobachten einen zunehmenden Einsatz KI-unterstützter Techniken in Phishing-Kampagnen, Malware-Verschleierung und Aufklärungsaktivitäten, wodurch die Einstiegshürde für komplexe Angriffe sinkt.
Quelle: Check Point Research
4) Schwere Datenlecks treten weltweit weiterhin auf
Mehrere Organisationen meldeten Datenschutzvorfälle, bei denen Kunden- und interne Daten betroffen waren. Dies unterstreicht erneut die Risiken durch Drittanbieter und kompromittierte Zugangsdaten.
Quelle: Reuters / Strobes Security
5) OT- und industrielle Systeme bleiben attraktive Angriffsziele
Berichte zeigen einen anhaltenden Anstieg von Cybervorfällen in Operational-Technology-(OT)-Umgebungen, häufig verursacht durch unsichere Fernzugriffe und veraltete Systeme.
Quelle: SANS Institute / Industrial Cyber
6) Botnetze missbrauchen zunehmend Residential-Proxy-Netzwerke
Große Botnetze nutzen kompromittierte Endverbrauchergeräte, um die Herkunft von Angriffen zu verschleiern und DDoS-Angriffe, Scraping sowie massenhaften Missbrauch von Zugangsdaten durchzuführen.
Quelle: Security Affairs
7) Angriffe über Browser-Erweiterungen und Wallets halten an
Schadartige Browser-Erweiterungen und Angriffe auf Kryptowährungs-Wallets bleiben ein zentrales Bedrohungsszenario, insbesondere für Einzelanwender und kleine Unternehmen.
Quelle: The Hacker News
8) Regulatorische Unsicherheiten in Cybersecurity-Programmen bestehen fort
Mehrere Cybersecurity-Zertifizierungs- und Regulierungsinitiativen verzögern sich oder werden neu strukturiert, was zu Unsicherheiten bei Anbietern und Verbrauchern führt.
Quelle: The Verge
9) Lieferkettensicherheit bleibt ein zentrales Thema
Sicherheitsvorfälle bei Softwareanbietern und Dienstleistern verdeutlichen die wachsende Bedeutung eines effektiven Supply-Chain-Risikomanagements.
Quelle: Reuters
10) Cybersecurity-Ausblick 2026: Verteidigung muss proaktiv sein
Experten sind sich einig, dass 2026 ein stärkerer Fokus auf Zero Trust, kontinuierliches Monitoring und eine schnelle Incident Response erforderlich ist, um auf sich wandelnde Bedrohungen zu reagieren.
Quelle: Branchenanalysen / mehrere Berichte
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